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Liver grown in lab

"Liver grown in lab" stand heute auf der Titelseite der Times of India: Es war einem britischen Labor gelungen, eine Leber außerhalb eines menschlichen Körpers zu züchten.
"Liver drowned in beer" war dagegen gestern mein Ziel, nachdem ich wegen Arbeitsüberlastung und ungünstiger Zeitdifferenzen gestern bis 21:30 im Büro verblieben war. Als ich dann eine Stunde und 4000 Autohupen später im Legends of Rock angekommen war, begrüßte mich der Kellner nicht mit einem "What can I serve you, Sir?", sondern mit einem ernüchternden "Last order, please".
Die Sperrstunde ist für eine lange arbeitende IT-Stadt wie Bangalore einfach nicht tragbar. (Auch wenn sie mir heute einen Kater erspart hat.)
Oder ist sie gar der Grund, warum Bangalore wirtschaftlich so erfolgreich ist? Man hat ja gar nicht die Change, abends versehentlich in einem Pub zu verhageln und morgens verkatert in's Büro zu kommen.
Ob die britischen Forscher wohl die Leber auch denn erfolgreich gezüchtet hätten, wenn sie nicht von der britischen Sperrstunde jahrelang vor zu langem Alkoholkonsum beschützt wurden?
Oder hat sie der Wegfall der Sperrstunde dort erst dazu gezwungen, sich eine neue Leber zu züchten?

1.11.06 08:31

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